Pseudarthrose nach Unfall: Wenn die Stoßwellentherapie nicht anschlägt 30.07.2026
Was passiert, wenn eine Behandlung, die eigentlich eine Operation ersparen sollte, nicht anschlägt? Genau darum geht es in dieser Folge von 'Auf geht's – der Reha-Blog!'.
Ich nehme dich mit zu einer Kontrolluntersuchung nach einem schweren Verkehrsunfall: Der Bruch im Unterschenkel sollte mit einer Stoßwellentherapie zum Heilen gebracht werden, ohne erneute Operation. Die aktuelle Aufnahme zeigt aber: Es hat sich eine Pseudarthrose gebildet – der Knochen ist nicht zusammengewachsen.
Du erfährst, warum das kein Grund ist, den Kopf in den Sand zu stecken, wie ein bestehender Reha-Fahrplan trotzdem hält, welche Schritte jetzt anstehen – von der Operation über die Wundheilung bis zur stationären und ambulanten Reha – und warum der Haftpflichtversicherer in diesem Fall schnell und unbürokratisch reagiert hat, statt lange mit dem gesetzlichen Kassensystem zu ringen.
Diese Folge richtet sich an Unfallopfer und Angehörige, die wissen wollen, wie es nach einem Rückschlag weitergeht, genauso wie an Rechtsanwältinnen, Rechtsanwälte und Haftpflichtversicherungen, die den praktischen Nutzen von frühzeitigem Reha-Management sehen wollen.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung durch Rechtsanwälte oder andere Rechtsberatungsstellen, Therapeutinnen und Therapeuten, Ärztinnen und Ärzte und andere anerkannte Expertinnen und Experten.
Weitere spannende Sendung des „Auf geht’s – der Reha-Blog!“ findest du unter
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