Auf geht’s - der Reha-Blog 128 Der schwerer Weg
Auf geht’s der Reha-Blog der Podcast von Reha-Management Nord mit Tipps und Ideen aus dem Leben eines Reha-Managers für Unfallopfer, Rechtsanwältinnen, Versicherungen und Interessierte.
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Nach 124 Sendungen Reha-Blog geht es auf einem anderen Sendeplatz weiter. Das Format bleibt erhalten. Auf geht*s zum Reha-Podcast.
So schnell kann es gehen. Eine Klientin von Jörg Dommershausen hat vor einigen Jahren einen #schwerenVerkehrsunfall erlitten. Das #SchädelHirnTrauma macht ihr zu schaffen. Trotzdem kämpft sie sich ins Leben zurück. Auch ins Arbeitsleben. In einem kleinen Betrieb kommt sie zunächst gut an. Das #Arbeitsverhältnis ist als #Schwangerschaftsvertretung befristet. Vielleicht besteht die Chance übernommen zu werden. Daraus wird allerdings nicht, weil die #Arbeitgeberin auf einmal nur noch Probleme sieht. Sie sieht nicht einmal die Möglichkeiten, dass die Betroffene auf dem ersten #Arbeitsmarkt wieder Fuß fasst. So kann man sich irren. Die Klientin von Jörg Dommershausen bewirbt sich erfolgreich und hat nach der dritten Bewerbung einen neuen spannenden Job. Und das Ganze trotz #Coronazeit und Schwerbehinderung.
Wer sehnt sich nicht nach mehr #Lebensqualität? Das ist besonders dann ein Thema, wenn du von einer schweren Krankheit oder Unfallfolgen betroffen bist. Manchmal sind die #Lösungen ganz einfach. Eine Klientin von Jörg Dommershausen kommt in der #Coronazeit mangels #RehaKliniken (die meist geschlossen haben) zur #orthopädischenReha ins #AphasieZentrumVechta. Schon nach kurzer Zeit kann sie den #Gehwagen in die Ecke stellen. Nach der #Reha wieder nach Hause zu kommen und wieder weitestgehend selbständig zu sein ist dann wieder wahre Lebensqualität. Auch wenn die Rehabilitation noch nicht vorbei ist, weil noch Folgeprobleme zu lösen sind.
Einige Prozesse dauern ewig lange. Gerade dann, wenn es um Operationsfehler oder andere Behandlungspflichten geht. Kann in einer solchen Situation eine Reha- Management helfen? Gerade dann, wenn sich kein Sozialversicherungsträger für zuständig erklärt? Mehr in der aktuellen Sendung des „Auf geht‘s - der Reha-Blog!“
Bei der Teilhabe am Arbeitsleben sind rechtzeitig Sondierungsgespräche mit dem Arbeitgeber wichtig. Ängste nehmen und Verständnis füreinander zu erreichen ist am Anfang wichtig. Ängste bestehen manchmal auf beiden Seiten für Belastungen. Aber auch im Umgang mit dem Unfallopfer. Jörg Dommershausen begleitet ein Unfallopfer im Reha-Management, das eine Oberschenkelamputation erlitten hat. Die alte Tätigkeit als Maschinenführer kann nicht mehr ausgeübt werden. In einem ersten Gespräch können schon erste Ideen für einen weiteren Einsatz im Unternehmen gefunden werden. Jetzt gilt es dann zu klären, wie die Ideen gemeinsam angegangen werden können.
Effektiv Rehabilitation zu gestalten ist zum Beispiel mit Teletherapie möglich. Durch die Teletherapie ist eine Bindung an die Reha-Einrichtung realisierbar. Das hilft Ergebnisse zu sichern und therapeutische Inhalte zwischen zwei Intervallbehandlungen zu festigen. Auch die Teilhabe kann unterstützt werden. Positives wissen Klientinnen von Jörg Dommershausen zu berichten.